Freigaben kannst du auch im In-App-Chat erledigen. Frag „was wartet auf mich?" und gib direkt in der Konversation frei oder überspringe — praktisch, wenn du vom Handy aus triagierst.
Freigaben und der Posteingang
Prüfe Outreach vor dem Versand und verwalte jede Konversation an einem Ort.
Warum es Freigaben gibt
Autonom heißt nicht unbeaufsichtigt. Outreach in deinem Namen wirkt auf deine Reputation — deshalb gilt bei BacklinkGPT eine einfache Regel: Du entscheidest, wie viel der Agent allein macht.
Freigabe-Modi
- Auto-Versand — der Agent verschickt Outreach, sobald es entworfen ist. Ideal, wenn du der Qualität vertraust und Volumen willst.
- Erst freigeben — jede E-Mail wartet auf dein Okay. Ideal in den ersten Wochen oder in sensiblen Nischen.
Firmen mit der Markierung erst fragen brauchen immer eine Freigabe, unabhängig vom globalen Modus — dieser Pin lässt sich nicht durch Automatisierung übersteuern. Siehe Kontakt-Richtlinien.
Einen Entwurf prüfen
Jeder offene Entwurf zeigt den Prospect, warum der Agent ihn ausgewählt hat, die geschriebene E-Mail und die Link-Chance dahinter. Von dort kannst du:
- Freigeben — die E-Mail geht unverändert raus.
- Anpassen, dann freigeben — Entwurf überarbeiten; der Agent lernt aus deinen Änderungen.
- Überspringen — Prospect ablehnen. Sag dem Agenten warum (passt nicht, falscher Zeitpunkt, nie kontaktieren) und er passt künftige Suchen an.
Der Posteingang
Antworten von Prospects landen im Posteingang, zusammen mit der Einordnung des Agenten:
- Interessiert — der Agent schlägt ein Follow-up vor und prüft nach Erhalt des Links, ob er live ist.
- Braucht Infos — der Agent entwirft eine Antwort aus deinem Produktkontext; du gibst sie wie jedes andere Outreach frei.
- Abgelehnt — der Thread wird höflich geschlossen und die Domain gemerkt, damit du nicht nächstes Quartal wieder anklopfst.
Nichts wird automatisch gelöscht. Jeder Thread, Entwurf und jede Entscheidung bleibt in der Run-Historie nachvollziehbar.